In Bangkok angekommen erwartete uns die Hitze, die wir ja bereits aus Shangahi gewöhnt sind, allerdings noch nicht im April. Der Transfer zum Apartment funktionierte reibungslos und am nächsten Tag gings dann auch gleich in die "Stadt" und an den Strand. Das abgebildetete Foto zeigt die kulinarischen Köstlichkeiten auf dem Nachtmarkt, den wir jeden Abend zum Essen aufsuchten. Aber vorsicht: thailändische Küche ist sehr scharf und kaum zu genießen, wenn man noch halbwegs funktionierende Geschmacksnerven hat. Aber selbst wenn man schwitzend am Tisch sitzt und mit kühler Cola versucht zu retten, was noch zu retten ist, wird man dennoch freundlich und offen angelächelt, was mich zum nächsten Punkt bringt, warum Thailand das ideale Urlaubsziel ist: die Menschen dort sind sehr freundlich und versprühen eine wunderbare, gute Laune!
Natürlich könnte ich auch von der morgendlichen Schlacht um die besten Liegen am Pool mit finnischen und deutschen Touristen berichten, aber ich spare mir das. Vielmehr beschreibe ich den azurblauen Himmel, das badewannenwarme Wasser und den feinsandingen Strand, der eine Woche voller Erholung bot.
Einen Ausflug ins Hinterland wagten wir auch und ritten auf einem Elefanten, den Heiko sicher durch noch so tiefe Schlammlöcher manövrierte. Mir ist doch tatsächlich schlecht geworden!
Erst durch besorgte Telefonanrufe aus Deutschland wurden wir auf die politischen Unruhen aufmerksam gemacht, von denen wir bis dahin überhaupt nichts mitbekamen. Auch in der Hauptstadt konnten wir ungehindert passieren und zum Flughafen gelangen.
Mit einem weinenden und einem lachenden Auge kamen wir dann wieder in Shanghai an. Endlich wieder in China - wenn auch bei strömenden Regen und einem, wie könnte es anders sein, spuckenden Taxifahrer! Willkommen zu Hause!




